Rezension

Das Evangelium des Blutes – James Rollings, Rebecca Cantrell

 

DEDBVerlag: Blanvalet
Genre: Thriller
Preis: 9.99€ (D) 10.30€ (A)
Seiten: 669

Inhalt:

Erin ist Archäologin. Sie wird von ihrer Ausgrabung nach Israel geschickt. Dort gab es erst vor wenigen Stunden ein Erdbeben, dieses hat hunderte von Menschen getötet. Nach diesem schrecklichen Ereignis entdeckte man allerdings eine Art Riss im Boden und in diesem Riss soll ein unterirdischer Tempel liegen. In dem Tempel hängt ein mumifiziertes Mädchen an einem Kreuz. Im Sarkophag findet Erin einen Hinweis auf ein Buch das Jesus mit seinen eigenen Händen geschrieben haben soll. Doch diese Entdeckung bringt Gefahren mit sich und stellt alles auf den Kopf. Und die Feinde von Erin sind genauso interessiert an diesem Buch und so beginnt dir Jagd…

Cover:

Die Farben sind, meiner Meinung nach, gut gewählt. Auch finde ich das Bild passt zur Geschichte. Auch diese Muster rund herum. Gefällt mir.

Schreibstil:

WOW! Die beiden Autoren schreiben echt gut. Auch etwas hektische Situationen wurden gut beschrieben, ich wusste immer wo ich mich befinde, was genau passiert, konnte mir vorstellen wie es um mich herum aussieht, aber ich bekam auch das Tempo des Geschehens mit. Also es war dann nicht so das etwas ganz schnell ging und ich erst mal 3 Seiten lesen musste um zu wissen wie was gerade abläuft. Aber auch Szenen in denen nicht sonderlich viel passiert waren wirklich gut. Ich habe mich nie wirklich gelangweilt. Die Geschehnisse wurden sehr gut geschildert und auch die Umgebung wurde gut mit eingearbeitet.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich echt begeistern können. Die Figuren waren allerdings ein Punkt der mich etwas gestört hat bzw. an denen mich etwas gestört hat. „Nebenfiguren“ sind oft nur sehr schwach beleuchtet. Man erfährt nicht wirklich etwas über sie und diese bleiben sehr Oberflächlich. Obwohl sie einen wichtigen Teil zur Handlung beitragen, aber wir verfolgen sie eben nicht wirklich lange oder oft. Charaktere die man immer mal wieder begleitet hat oder die ein wesentlicher Teil der Handlung waren hatten schon etwas mehr Hintergrund und Tiefe, aber meiner Meinung nach geht da noch mehr und ich würde es mir wünschen das dies in Teil 2 der Fall ist. Es gibt aber noch etwas das mich störte. Ich wusste nie so recht in welchem Jahrhundert ich mich befinde. Oder anders gesagt wie weit Technologie und so weiter ist. Denn Anfangs dachte ich das die Handlung irgendwann 18-19hundert spielt. Doch dann kamen einige Dinge ins Spiel und ich wusste das ist unmöglich ich muss mich so 2010 herum bewegen. Und das wurde mir nie erklärt. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl ich bin irgendwo in der Vergangenheit bis zu solchen Stellen wo es unmöglich wäre, aufgrund der Umstände. Doch 2 Seiten später habe ich sofort wieder das Gefühl nicht im Jetzt zu sein. Aber kommen wir mal zu wirklich guten Punkten. Wie oben schon erwähnt ist der Schreibstil echt Hammer. Also diesen werde ich jetzt nicht noch mal loben. Aber auch der Verlauf der Geschichte war sehr gut. Ich meine das Buch ist ja etwas dicker, aber ich habe mich nie gelangweilt. Es war immer Spannung vorhanden und ich konnte manchmal gar nicht mehr richtig aufhören mit dem Lesen. Allerdings behandelt das Buch ein Thema was oft etwas schwer zu lesen ist, obwohl die beiden Autoren das echt verständlich geschrieben haben. Aber manchmal gibt es Situationen da bekam ich soviel Info das ich das erst mal verarbeiten musste. dann hab ich das Buch zu gemacht, und es 2 Stunden sacken lassen. Ich werde hierzu auf jedenfall den zweiten Teil lesen! Dieses Buch bekommt von mir:
4 (Custom)

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